Dr.in Klaudija Sabo

Ausbildung und Laufbahn:

Studium der Kulturwissenschaft und Kunstgeschichte an der Humboldt Universität zu Berlin, Magisterarbeit zum Thema: „Heimat als Utopie am Beispiel von GastarbeiterInnen“. Dissertation zum Thema: „Ikonen der Nationen. HeldInnendarstellungen im post-sozialistischen Kroatien und Serbien“.

 

Tätigkeiten in folgenden Institutionen:

2015-2016 Projektmitarbeiterin IAEA Oral History Research Project am Institut für Zeitgeschichte, Universität Wien
2015 Forschungsstipendiatin am Sonderforschungsbereich 948 „Helden - Heroisierungen - Heroismen“ an der Universität Freiburg im Breisgau
2013-2014 Marietta-Blau-Forschungsstipendiatin der OeAD-GmbH, österreichisches Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung (BMWF) an der Universität Zagreb und der Universität Belgrad
2008-2013 Assistentin in Ausbildung (Prae Doc) an der Universität Wien - Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien

 

Lehre:

Seit 2017 Lehrbeauftrage an der Kunstuniversität Linz zu Bildgeschichte und Bildtheorien
Seit 2009 Lehrbeauftragte am Institut für Zeitgeschichte zu Oral History, Dokumentarfilm, Visual Cultures, Bildsprache, Filmanalyse, Medien

 

Publikationen:

Monografie:

Ikonen der Nationen. Heldendarstellungen im „post-“ sozialistischen Kroatien und Serbien, Berlin 2017.

 

Herausgeberschaften:

Zooming in and out. Produktionen des Politischen im Dokumentarfilm, Mandelbaumverlag Reihe: Kritik und Utopie, Wien 2013 (hg. mit Aylin Basaran und Julia Köhne)

Bewegte Bilder, bewegte Nationen – in Südosteuropa nach 1989, in: zeitgeschichte 39/5 (2012) (peer reviewed)

Update! Perspektiven der Zeitgeschichte, Studienverlag, Innsbruck 2012 (hg. mit Linda Erker, Alexander Salzmann und Lucile Dreidemy)