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Mag.a Magdalena Neumüller

Doktorandin und wissenschaftliche Projektmitarbeiterin am Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien.

Aktuelle Forschungsschwerpunkte:
Die Österreichischen Bundesbahnen von der Zeit des Nationalsozialismus bis zum Wiederaufbau in den 1950-er Jahren.

2015: Forschungsprojekt „Der ‚Schneepalast‘ in der Wiener Nordwestbahnhalle. Zur Geschichte der weltweit ersten Skihalle“ im Rahmen des Vereins zur wissenschaftlichen Aufarbeitung der Zeitgeschichte, Wien.

Ausbildung:

2004-2012 Studium der Politikwissenschaft an der Universität Wien. 2012 Sponsion mit der Diplomarbeit: Diskursanalyse des Hochverratsprozesses gegen Dr. Guido Schmidt. Betreuer: Univ.-Prof. DDr. Oliver Rathkolb.

Vorherige berufliche Tätigkeiten:

2008-2009 Tutorin am Institut für Staatswissenschaft der Universität Wien bei Ao. Univ.-Prof. Dr. Walter Manoschek.
2010-2012 Geschäftsführerin des Vereins GEDENKDIENST – Verein für historisch-politische Bildungsarbeit und internationalen Dialog.

Stipendium:
Forschungsstipendium der Stadt Wien (2015) für das Projekt "Schneepalast"

Publikationen:

Eine Illusion von Schnee, in: Spectrum/Die Presse, 24.4.2015 (gemeinsam mit Petra Mayrhofer und Agnes Meisinger).

Erinnerung in Rechnitz. Mikrostudie über den Umgang mit Toten. In: Manoschek, Walter (Hg.): Der Fall Rechnitz. Das Massaker an Juden im März 1945. Wien. S. 199‐220.

Verein zur wissenschaftlichen Aufarbeitung der Zeitgeschichte
c/o Institut für Zeitgeschichte
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